Signale deuten: Was die Körpersprache über Ihre Beziehung aussagt
In Sachen Kommunikation ist es am wichtigsten, was man seinem Gegenüber sagt? Falsch gedacht!
Studien zeigen, dass 55 Prozent durch Körpersprache, also Gestik, Mimik, Augenkontakt, vermittelt werden. Ein Großteil der Kommunikation läuft damit also nonverbal ab – und oft auch unbewusst.
Schließlich wählt man zwar meist mit Bedacht seine Worte, macht sich in der Regel aber eher weniger Gedanken darüber, wie der Körper dabei „spricht“. Das gilt auch in Beziehungen. Aus diesem Grund ist es hilfreich, einmal genauer hinzugucken und die Körpersprache zwischen einem Paar zu analysieren.
Intensive Blicke
Schaut einem die oder der Liebste oft in die Augen und hält den Blickkontakt länger, dann ist das ein gutes Zeichen für ihre bzw. seine Zuneigung. Umgedreht gilt das natürlich auch: Es ist spannend darauf zu achten, wie oft man selbst seinen Partner ansieht und wie man sich dabei fühlt.
Ist es einem eher unangenehm, sich wirklich intensiv in die Augen zu schauen, sollte man dieser Tatsache vielleicht auf den Grund gehen.
Händchen halten
Hält man auch nach jahrelanger Beziehung noch Händchen, zeugt das zunächst von Intimität und Nähe. Jegliche Art der liebevollen Berührung ist ein Indikator dafür, dass man immer noch Feuer und Flamme füreinander ist – man kann buchstäblich die Finger nicht voneinander lassen.
Allerdings gibt es auch beim Händchenhalten Unterschiede: Wie nah sind sich die Körper dabei? Berühren sich die Hände nur leicht oder sind sie eng umschlungen? Je weniger Distanz herrscht, umso inniger sind die Gefühle.
Verschränkte Arme?
Der eine hakt sich gerne bei seinem Liebsten oder seiner Liebsten unter? Das ist leider nicht unbedingt ein Zeichen für eine gleichberechtigte Beziehung: Einer führt, der andere lässt sich leiten.
Klar, manchmal ist das Umherspazieren so einfach bequemer, wenn man es allerdings immer macht, sollte man vielleicht doch einmal über die Rollenverteilung in seiner Beziehung nachdenken.
Geheime Botschaften der Arme
Allgemein sagt die Haltung der Arme ziemlich viel aus: Sitzt oder steht jemand oft mit verschränkten Armen da, ist das meist ein Zeichen für Spannungen, die einem selbst vielleicht gar nicht bewusst sind.
Umschlingt der Partner indes immer die Taille seiner Partnerin mit dem Arm, sobald sie irgendwo hingehen, wirkt er damit sehr besitzergreifend. Einen Arm beim Laufen oder Nebeneinandersitzen über die Schulter zu legen ist hingegen eine liebevolle Geste.
Verkniffene Lippen
Vielleicht kneift man selbst unbewusst immer den Mund zusammen oder es fällt einem vermehrt an seinem Partner auf. Die Botschaft, die der Körper damit sendet ist eindeutig: Anspannung, Stress und Nervosität stecken dahinter.
Achten Sie auf die Füße
Auch den unteren Teil des Körpers sollte man beim Beobachten nicht vergessen, selbst die Füße senden nämlich geheime Liebessignale.
Lassen die Füße Nähe nicht nur zu, sondern suchen sie sogar, bedeutet das: Der Partner fühlt sich wohl. Bleiben sie hingegen auf Distanz, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass man sich allgemein voneinander entfernt.
Körpersprache lässt tief blicken
Generell lässt sich zusammenfassen: Je mehr der Partner den Kontakt sucht, ob mit seinen Augen, Händen oder Füßen, desto mehr Interesse besteht.
Falls einem auffällt, wie wenig man sich auf diese Art und Weise nahe kommt, sollte man vielleicht doch das Gespräch suchen: Nicht alles lässt sich nämlich allein mit dem Körper kommunizieren.
Das Original zu diesem Beitrag "Was die Körpersprache über Ihre Beziehung aussagt" stammt von FitForFun.
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